Kontakt

Assistenzhunde e.V.

Dagmar Tennhoff (1. Vorsitzende)

Aspastraße 15
59394 Nordkirchen

Telefon: 0 25 96/33 37

Kontakt: E-Mail


Wir schenken unseren Hunden ein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

Roger A.Caras - Präsident des brit. Tierschutzes

Türen öffnen, Lichtschalter betätigen, Gegenstände aufheben und anreichen sind die helfenden Aufgaben von Assistenzhunden. Aber die Hunde leisten sehr viel mehr. Sie erkennen eine drohende Über- oder Unterzuckerung, einen kommenden epileptischen Anfall, sie erschnüffeln Krebs und vieles mehr. Es scheint fast unglaubwürdig was Hunde alles für Menschen leisten können. Hunde sind hochsoziale Wesen. Eine lange Zeit der Domestikation (Haustierwerdung) hat viele Hunderassen hervor gebracht, die ein starkes "will to please" haben. Diese Rassen haben die Fähigkeit entwickelt, sich dem Menschen anzupassen und anzuschließen.

Um 1918 wurden in Deutschland die ersten Sanitätshunde ausgebildet. Nach dem die Hunde Soldaten im Krieg an die Front begleitet hatten, bildeten die Hundeausbilder vom Militär für die oft schwer verletzten Soldaten, sogenannte Sanitätshunde aus. So bekam der Hund die Aufgabe "Menschen zu führen".

Weltweit wissen unendlich viele Menschen, die positiven Eigenschaften von Hunden zu schätzen und zu nutzen. Heute sind die Aufgaben, die die Hunde ausführen, sehr vielfältig.

Verschiedene Wissenschafliche Studien beweisen, dass Hunde eine positive, gesundheitsfördernde Wirkung auf den Menschen haben.

 


 Man kann auch ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht.
Heinz Rühmann


 

 

Die Bezeichnung LPF steht für lebenspraktische Fähikeiten, diese Begleithunde helfen bei den alltäglichen Aufgaben wie Türen öffnen, Lichtschalter betätigen, Gegenstände aufheben, beim An- und Ausziehen oder das Telefon bringen. Auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen betätigt er für dich den Ampelknopf oder den Liftschalter und nimmt oder reicht Gegenstände an.

 

Der Therapiehund wird, wie auch Pferde, Katzen, und Delfine, als alternativ-medizinisches Behandlungsverfahren eingesetzt. Zur Linderung oder Heilung der Symptome bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen oder Behinderungen werden durch den Einsatz eines Therapiehundes sehr gute Behandlungserfolge erzielt.

 

Der Diabeteswarnhund zeigt eine Hyper- und Hypoglykämie an. Regelmäßig scannt er seinen Menschen. Häufig oder schnell abfallende Blutzuckerwerte führen für die Betroffenen immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Der Anfallwarnhund erkennt schon sehr früh Anzeichen, die auf einen kommenden Anfall hinweisen und meldet dies seinem Herrchen oder Frauchen.

Auf Kommando oder auch eigenständig führt der Hund nun notwendige Aufgaben aus, um seinem Menschen zu helfen.

ptbs

PTBS – Posttraumatische Belastungsstörung, eine Krankheit mit unzähligen Symptomen und Erscheinungsbildern. Lange Zeit schien ihr Leben völlig normal. Niemand konnte ahnen, wie es wirklich in ihnen aussah ...